Historische Radrundfahrt

Am 22. Mai ab 14 Uhr hat wieder eine historische Radrundfahrt stattgefunden.

11147877_709248699181019_5722445104453001570_oNach dem Start auf dem Schenefelder Rathausplatz zog der Tross nach der Besichtigung schöner Häuser auf der Fahrtstrecke zum Endpunkt auf den Hof von Renate und Jan Timmermann, wo der Hausherr die diesjährigen Fohlen vorführen ließ.

Frank Grünberg ist mit gefahren und berichtet weiter: Am Start 37 Gäste als Teilnehmer, diese Zahl  erhöhte sich bis zum Hof von Jan und Renate Timmermann noch auf 41. Frank  Grünberg stellte in der Hauptstraße die schönen alten Häuser von Schenefeld  vor, insgesamt 13 Stück, auch Herr Dallmann vom städtischen Baumamt und Gerhard  Manthei wiesen sich als kundige Begleiter auf und ergänzten diese Erläuterungen  um fachliche Dinge oder Anekdoten zu den Gebäuden.Dann fuhr die Gruppe zum Hof  Op’m Bokels von Renate und Jan Timmermann, wo es eine kleine Vorführung der neu  geborenen Fohlen mit ihren Mutterstuten gab und Informationen zur Abstammung  und Zucht von Jan Timmermann. Mit einem gut gedeckten Kaffeetisch endete die  Veranstaltung zur vollenZufriedenheit der Mitfahrer, die jetzt schon gespannt  sind, was sich die SPD um Gerhard Manthei für die nächste Tour kurz nach den  Sommerferien einfallen läßt. Ziel dieser Tour soll dann wieder einmal die  Schenefelder Siedlung sein.

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Wir wollen Freiheitsräume eröffnen

Frauen im mittleren Alter schultern Kindererziehung und Altenpflege in der Familie weitgehend allein – und neben der Arbeit. Eine neue Studie zeigt, dass die Belastung steigt. SPD-Chef Sigmar Gabriel will ihnen mehr Freiheiten ermöglichen: bei der Kinderbetreuung, der Arbeitszeitgestaltung und Pflege.

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Familie bedeutet Verantwortung füreinder

Familie = Kinder

Wir wollen Familien in ihrer Vielfalt so unterstützen, wie sie sind. Klar ist: Familien sind heute bunt. Familie ist da, wo Kinder sind. Familie ist aber auch da, wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen. Das können Paare sein mit Trauschein oder ohne, das sind Alleinerziehende, aber auch die Patchwork- und Regenbogenfamilien. Zu Familien zählen auch Singles und diejenigen, die pflegebedürftige Angehörige haben. Auch sie stellen sich z.B. oft die schwierige Frage, wie sie Berufsleben und Pflege vereinbaren können. 

Für all diese verschiedenen Lebensmuster wollen wir gute Rahmenbedingungen schaffen. Moderne Familienpolitik muss sich an der Lebenswirklichkeit der Menschen orientieren.

Ebenso klar ist: Wer sich für Kinder entscheidet und sie verantwortungsvoll erziehen will, verdient dafür gute Rahmenbedingungen.

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Um Europa verdient gemacht

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Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments, hat den diesjährigen Internationalen Karlspreis in Aachen verliehen bekommen
(Foto: spd.de)

Martin Schulz. Ein Vollbluteuropäer, der nah am Volk ist. So sieht die Karlspreis-Jury den Preisträger: Ein Europäer, der die Bürger und ihre Sorgen ernst nimmt, etwa in der Eurokrise. Der nach Griechenland, Portugal, Spanien, Italien und Irland fuhr, um mit den Menschen zu diskutieren.

Ein Verfechter der Demokratie: Bei der Europawahl 2014 setzte sich Schulz für europaweite Spitzenkandidaten der Parteien ein und damit für einen durch die Bevölkerung legitimierten EU-Kommissionschef. Das Direktorium der Karlspreisgesellschaft sieht darin einen historischen Meilenstein für die Demokratisierung der EU.

Europäer müssen zusammenhalten

Leidenschaftlich verteidigt Schulz in seiner Dankesrede die europäische Idee gegen diejenigen, „die Europa zurückentwickeln wollen, die der Renationalisierung das Wort reden, die unsere Demokratie in Frage stellen, ja, die bereit sind, die EU zu zerstören“. Botschaft Europas sei es, „das Trennende zu überwinden, um das Einende zu schaffen“. Deshalb, so der Sozialdemokrat, „stelle ich mich auch jedem energisch in den Weg, der uns diese Freiheit nehmen will! Wer Grenzen wieder einführen will, der will uns erneut trennen.“

„Hören wir auf, Europa schlecht zu reden“

Sein Appell: „Hören wir endlich auf, die Europäische Union schlecht zu reden. Wir haben gemeinsam soviel erreicht – gerade wir Deutschen sollten uns das vergegenwärtigen: Feinde wurden zu Freunden, Diktaturen zu Demokratien, Grenzen wurden geöffnet, der größte und reichste Binnenmarkt der Welt geschaffen. Wir haben Menschenrechte und Pressefreiheit, aber keine Todesstrafe oder Kinderarbeit. Warum sind wir darauf nicht stolz?“

Sicherlich gehe es in dem europäischen Haus mit vielen verschiedenen Familien turbulent, manchmal auch laut, aber immer friedlich zu. Schulz: „Wir haben dieses großartige Haus von unseren Eltern geerbt. Nun ist es in die Jahre gekommen. Wir wollen es erneuern, damit es in neuem Glanz erstrahlt.“

Hier finden Sie die Rede von Martin Schulz im Wortlaut.