Zeit für mehr Gerechtigkeit

Martin Schulz

In einer Welt, die sich schnell verändert, muss unsere Gesellschaft zusammenhalten. Und dafür muss es in unserer Gesellschaft gerecht zugehen.

Um diese Ziele zu erreichen, braucht Deutschland eine starke SPD und einen Sozialdemokraten im Kanzleramt.

Auf unserem Bundesparteitag wählen wir unseren Parteivorsitzenden und nominieren unseren Kanzlerkandidaten.

Es ist Zeit für mehr Gerechtigkeit.

Es ist Zeit für Martin Schulz.

Lohnlücke schließen!!!

Frauen bekommen immer noch im Schnitt 21 Prozent weniger Gehalt als Männer. Dagegen kämpfen wir entschlossen!
Die Union und Bundeskanzlerin Merkel müssen nun endlich Farbe bekennen.

Unser Lohngerechtigkeitsgesetz, das Rückkehrrecht von Teilzeit zur alten Arbeitszeit und das Pflegeberufsgesetz sind jetzt zu verabschieden!

Equal-Pay Day

Historische Radrundfahrt durch Schenefeld

Im Luther-Jahr zu den kirchlichen und geschichtlich interessanten Punkten in Schenefeld

RR44ak

Am Freitag, den 17. März 2017,

um 14 Uhr,

Treffpunkt Rathausplatz

Die Rundfahrt dauert ungefähr zwei Stunden, ist auch für Rollstuhlfahrer geeignet und endet mit einem gemütlichen Kaffeetrinken.

Wir freuen uns auf Ihre Mitfahrt!

SPD-Antrag zur E-Mobilität in Schenefeld

Die SPD-Fraktion beantragt zur Sitzung der
Schenefelder Ratsversammlung am 23. März 2017

1.
Es wird ein Konzept erarbeitet, auf dem Gebiet der Stadt Schenefeld bis zu 10 Ladestationen zur Unterstützung der E-Mobilität zu errichten

2.
Unter Federführung des Ausschusses für Energie, Wasser und Abwasser werden die entsprechenden Details in Zusammenarbeit mit dem Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt und dem Ausschuss für Bauen und Feuerwehr erarbeitet

3.
Neben Lademöglichkeiten für Autos sollen auch weitere elektrisch betriebene Fortbewegungsmittel, wie Fahrräder oder Rollstühle, die Möglichkeit zum Aufladen an den zu errichtenden Stationen erhalten

 

Begründung:

Die Zukunft der Mobilität wird gezwungenermaßen ohne fossile Brennstoffe organisiert werden. Deshalb lautet eine zentrale Herausforderung für die Sicherung der Mobilität, effizienten und alternativen Antriebsformen und Kraftstoffen zum Durchbruch zu verhelfen.

Die Stadt Schenefeld unterstützt die von der Bundesregierung ausgerufene Initiative „Bewegung mit Zukunft“ zur Förderung der Elektromobilität und bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf die Straße zu bringen. Nur wenn dies auf lokaler Ebene mit der Bereitstellung der dafür notwendigen Infrastruktur flankiert wird, kann dieses ehrgeizige Ziel gelingen.

Olaf Scholz in Schenefeld

Das Format ist noch aus dem amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf als so genanntes „Town-Hall-Meeting“ bekannt. Die Zuschauer können fragen und alle Fragen werden nacheinander beantwortet.

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Olaf Scholz im JUKS bei der Beantwortung der Fragen aus dem Publikum

Knapp 100 Gäste konnten auf der Veranstaltung im Schenefelder JUKS ihre Fragen an den Landtagskandidaten Kai Vogel und den Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg loswerden.

Von Radfahrschnellwegen, der Nachbarschaft und gemeinsamen Infrastruktur von Hamburg und Schenefeld bis zu dem Verhalten gegenüber Putin reichte die Bandbreite dabei. Mehrfach wurde nach einem wirksamen Mittel gegen die hohen Mietpreise in der Metropolregion Hamburg gefragt. Olaf Scholz verwies auf den durch seine Regierung wieder angekurbelten Bau von öffentlich geförderten Wohnungen hin, die dämpfend auf das allgemeine Mietniveau wirken würden. Auch für das Umland wünschte er sich entsprechende Initiativen.

Ebenfalls mehrfach wurde nach den unterschiedlichen Kosten für die Kinderbetreuung dies- und jenseits der Stadtgrenze gefragt. „Ich habe drei Kinder in Krippe, Kita und der 1. Klasse. Die Betreuung kostet mich monatlich 1.000 Euro. In Hamburg nichts. Was kann die Landesregierung tun, um das auch hier zu erreichen?“ schilderte ein Schenefelder Neubürger, der kürzlich aus Hamburg in die Düpenaustadt gezogen ist.

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Landtagskandidat Kai Vogel mit den Bürgermeistern Olaf Scholz und Christiane Küchenhof

„Torsten Albig hat genau dieses Ziel,“ erwiderte Scholz. „Mit dem Kita-Geld hat er den Einstieg in die beitragsfreie Kinderbetreuung geschafft. Als Flächenland steht Schleswig-Holstein jedoch vor anderen Herausforderungen als der Stadtstaat Hamburg. Das muss man berücksichtigen. Und der Weg zur Beitragsfreiheit ist nicht unumstritten. Der politische Gegner möchte das ganz anders.“