Wahlkampfauftakt in Schenefeld

Kaum hatten die Bürgerinnen und Bürger Schenefelds die Wahlbenachrichtigung im Briefkasten startete die SPD die Wahlkampfphase.

Zu Jahresbeginn hatte die Schenefelder SPD die Frage gestellt: Was empfinden die Bürgerinnen und Bürger als wichtiges Thema für unsere Stadt? Unter dem Motto „Die Schenefelder SPD hört zu“ wurden in verschiedenen Veranstaltungen die Wünsche der Schenefelder/Innen aufgenommen und daraus das jetzige Wahlprogramm gestaltet.

Daraus stellten, in einem begehbaren Wahlprogramm die Kandidatinnen und Kandidaten jetzt die Themen für den Wahlkampf vor.

  • Bezahlbarer Wohnraum
  • Kinderbetreuung von der Krippe bis zum Schulabschluss
  • Bildung für alle Altersstufen
  • Neue Mitte Schenefeld
  • Finanzen
  • Sicherheit
  • Sauberkeit

Die Schenefelder SPD hat in unserer Stadt schon viel bewegt und kommunalpolitische Entscheidungen initiiert und angestoßen.
Wir haben aber ein großes Interesse daran, mit den Bürgerinnen und Bürgern im Dialog zu bleiben und sich um ihre Belange zu kümmern.

Trotz des schönen Wetters kamen interessierte Wählerinnen und Wähler zu dem Stand auf dem Holstenplatz und konnten sich ein Bild von dem Wahlprogramm machen. Für das leibliche Wohl war gesorgt und man konnte sein Wissen über Schenefeld und die kommunale Politik bei einem Quiz testen.

„1.400 neue Mitglieder sind eine hervorragende Voraussetzung“

Kommunalwahl 2018

19260705_945306142305030_353646607222581780_n

Seit Anfang 2017 sind über 1400 Menschen in die SPD Schleswig-Holstein eingetreten. Diese neuen Mitglieder wollen in die Arbeit der Partei eingebunden werden – viele wollen sich in der Politik in ihrer Nachbarschaft einbringen. „Eine hervorragende Voraussetzung für die Kommunalwahl am 6. Mai,“ sagte Christiane Küchenhof. Die stellvertretende SPD-Landesvorsitzende stellte diese Zahl bei einer Pressekonferenz im Walter-Damm-Haus in Kiel vor.

Die SPD in den Kommunen stelle eine klare Alternative zur Politik der Jamaika-Parteien CDU, FDP und Grüne, machte Christiane Küchenhof deutlich. Klar sei, wir sind die Kommunalpartei in Schleswig-Holstein!

Vollmundig hatte der CDU-Ministerpräsident vor der Landtagswahl versprochen, die Straßenausbaubeiträge abzuschaffen und das Abitur nach 9 Jahren wieder einzuführen. Die Zusatzkosten, die durch diese Versprechen entstehen, müssen aber die Kommunen tragen. Die SPD fordert eine seriöse Gegenfinanzierung. Die Kommunen dürfen nicht auf den Kosten sitzen bleiben, die CDU, FDP und Grüne mit ihrer Politik verursachen.

Rede der Bürgervorsteherin Gudrun Bichowski beim Neujahrsempfang der Stadt Schenefeld am 14. Januar

Meine Damen und Herren,

obwohl die meisten von Ihnen schon etliche neue Jahre erlebt haben, so finde ich, liegt doch stets ein gewisser Zauber auf den ersten Tagen.
In den ersten Januartagen scheint die Zeit still zu stehen. Der Kalender ist noch nicht in Schwung gekommen viele werden noch 2017 statt 2018 schreiben und der Sommer ist in weiter Ferne.

DSCF0453Damit wir jetzt alle in Schwung kommen, werde ich Ihnen etwas ganz neues mitteilen. Im Internet habe ich unter – Jahreskalender 2018 – nachgesehen, um zu erfahren, was uns in diesem Jahr, laut Kalender erwartet.
Und nur folgenden Satz gelesen, der dort aufgeführt wurde und mich zum schmunzeln brachte.
Nämlich: Das Jahr 2018 hat 365 Tage.
Es beginnt am 1. Januar und endet am 31.Dezember. Das müssen wir uns jetzt aber einmal merken.

,,Der echte Norden“ – das ist der Slogan, den Schleswig – Holstein das nördlichste Bundesland sich gegeben hat.
Irgendwo zwischen Hamburg und Dänemark wohnen die Menschen, die sich hauptsächlich von Flensburger Bier ernähren und nicht so viel vom Reden halten. Dabei haben sie so viele Gefühle – können es nur nicht richtig zeigen. Diese Zeilen liebe Gäste habe ich in einer Bonner Zeitung gelesen. Als Schleswig Holsteinerin wundere ich mich eigentlich nicht über solche Aussagen. Sondern finde es gut, dass unsere Mentalität so wahrgenommen wird. Es stimmt ja wirklich , das Moin, und jo, dat mookt so, oder Tach auch schon vollständige Sätze für viele Norddeutsche sind.

Mit dem Zeigen der Gefühle ist es ganz einfach: Es ist ein Lebensgefühl, diese Fähigkeit , das Leben sich selbst schmuck und anderen gemütlich zu machen. Bei uns ist das Glas grundsätzlich immer halb voll und nicht halb leer. Wir freuen uns über jeden einzelnen Sonnenstrahl und sind schon glücklich wenn jemand zu uns sagt, das finde gar nicht so blöd. Es ist schon ein richtig schönes Kompliment.

(mehr …)

Impression vom Wochenmarkt am 11. Januar

von links nach rechts:
Nils Wieruch (Fraktionsvorsitzender), Ursula Kriete (stellvertretende Parteivorsitzende), Gerhard Manthei (Parteivorsitzender) und Ingrid Pöhland (stellvertretende Fraktionsvorsitzende)

IMG_1672